PREHISTORIC ASTRONOMY; Die vorgeschichtliche Astronomie geht auf paläolithischen Höhlezeichnungen ein frühsten Zeugnisse astronomischer Objekte wie, Sonne, Mond oder gut sichtbar Sterne bzw. Cluster wie die Pleiaden. Eine gute Beschreibung von Stonehenge und anderer Zeugnisse der frühen Mond und Sonnenstandausrichtungen.
2 ANCIENT EGYPT: Astronomische Zeugnisse sind nun auch in Schriftform. Das Kapitel Ägypten beschreibt die Entwicklung des ersten Kalenders mit 365 Tagen, 12 Monaten und drei Wochen a 10 Tage und den ersten Schaltregeln. Das Kapitel behandelz die Schattenuhr und nächtliche Stundeneinteilungen mit Unterteilung durch 12 Sterne (von 36). Ausführlich wird auf die rituellen und religiösen Hintergründe der Pyramiden, deren astronomische Ausrichtung und die ersten entdeckten Tierkreise eingegangen. Besonders gefallen hat mit hier die Beschreibung des Deckenfreskos im dem Grab von Senenmut, das älteste astronomische Himmelsdiagramm. Senenmut war Wesir, Pyramidenbaumeister und vermutlich Günstling der umstrittenen, klugen PharaonIn Hatshepsut. Eins der neuen Bilder zeigt den ägyptischen Zodiac im Dendera Tempel.
3 MESOPOTAMIA; Aufgezeigt wird wie die babylonische Astronomie 3000 v.Chr. bis 100 v. Chr) mit ihren damals vorhandenen Mitteln unvorstellbar genaue astronomische weit zurückreichende Beobachtungen erreichte. Bestimmte Wissenschaften – er meint wohl selbstironisch Wirtschaftswissenschaften – sind heute sind nicht in der dritten und vierten Ableitung. Im Buch, wird der vorwiegend rechnerische Ansatz der babylonischen Astronomie mit der außergewöhnliche gut entwickelten Mathematik erklärt. Das erste Stellenwertsystem, das sexagesimalen Rechensystems von den Sumerern, passte sehr gut zur Astronomie, da die babylonischen Jahre auch zwölf Monate zu 30 Tagen umfasste. Der berühmten griechischen Astronomen Ptolemäus, benutzte sexagesimalen Brüche. Im Buch werden die ersten Planetenmodelle beschrieben. Die meisten babylonischen Bezeichnungen für die Tierkreissternbilder wurden in die griechische Astronomie übernommen, die aber nicht das zentrales Anliegen der mesopotamischen Astronomie hatte, nämlich astrologische Voraussagen.
4 THE GREEK AND ROMAN WORLDS: Hier stellt der Autor sehr gut die Verbindung der griechischen Astronomie mit den babylonischen Wurzeln her aber auch ihren ganz anderen, geometrischen Ansatz zur deren Mathematik. Das Buch geht mathematisch ins Detail, verbindet aber frühe literarische Texte insbesondere den Einfluss Platons. Beschrieben werden die unterschiedliche astronomische Modelle z.B. von Anaximanders geozentrischem Weltbild, der als erster den Himmel als Kugelschale (Sphäre) mit der Erde im Zentrum beschrieb. Die griechische Kultur der klassischen Zeit betrieb erstmals Astronomie aus wissenschaftlichem Interesse an den tatsächlichen Vorgängen am Himmel. Das Werk des Ptolemäus um 150 n. Chr. als Höhepunkt und Abschluss der antiken Astronomie wird ausführlich beschrieben. Auf Aristoteles und Alternativen zum geozentrischen Weltbild wird eingegangen. Die Verbindung der antiken Fachliteratur zum Oströmischen Reich wird angesprochen.
5 CHINA AND JAPAN; Wesentliches Element der chinesischen Philosophie ist die Harmonie von Himmel, Mensch und Erde. Himmelserscheinungen und Störungen dieser Harmonie vorherzusehen z.B. die älteste Aufzeichnung einer Nova. Es werden Horoskope benutzt, doch ist unklar, ob sie auf Kontakte zur griechischen oder islamischen Welt zurückgehen. Hier wird der ganz andere Ansatz zur Astronomie beschrieben, mehr yin als yang, wie John David North meint. Ein Kapitel widmet er den Jesuiten die ab 1600 die Erkenntnisse der modernen europäischen Astronomie nach China brachten und im Wettstreit um den genauesten Kalender gegen die muslimischen und chinesischen kaiserlichen Angestellten gewannen. So wurde etwa die kaiserliche Sternwarte in der Qing-Dynastie traditionell von Jesuiten geleitet z.B. Adam Schall, später von Verbiest mit den Instrumenten nach Entwürfen von Tycho Brahe ausgestattet. Diese sind heute noch in der fast unveränderten Sternwarte am zweiten Ring in Peking zu sehen. Weiter geht das Kapitel auf die Astronomie in Tibet, Japan und Korea ein.
6 PRE-COLUMBIAN AMERICA; Das astronomische Weltbild der indianischen Hochkulturen fokussierte sehr auf der Venus. Ausführlich werden Kultbauten und Sternwarten mit zahlreiche Hinweise und Verweis auf Schriften und Codices beschrieben. Die Kalenderrechnung wird anhand des Maya- und den Azteken-Kalenders beschrieben. Die Umlaufzeiten der damals fünf sichtbaren Planeten waren teilweise auf nur wenige Minuten bekannt.
7 INDIAN AND PERSIAN ASTRONOMY; Mit der Indus-Kultur entstand ab 1000 v. Chr. eine detaillierte Kosmologie mit den göttlichen Naturkräften Himmel, Erde, Sonne (die als glühender Stein gedeutet wurde), Mond, Feuer und den acht Himmelsrichtungen. Die Geschichte des Observatorium Jantar Mantar in Jaipur wird beschrieben.
8 EASTERN ISLAM; Das Kapitel geht ausführlich auf die führenden Wissenschaftler ein, die während der islamischen Expansion häufig auch Astronomen oder Mathematiker der Herrscher waren. John David North beschreibt die primitive Ausgangsbasis im Islam und kulturelle Herkunft von Astronomen der sogenannten Goldenen Zeit der Islamisierung klar, aber ohne Polemik. Die Leistungen der arabischsprachigen Astronomie betrafen vor allem die Astrometrie zu astrologischen Zwecken, was weder Islam noch das Christentum erlaubte. Beschrieben die Arabisierung der griechischen Sternkataloge und wichtige Observatorien wie Samarkand (Ulug Beg) und Maragha Nasir Al-din al-Tusi). Die Leistungen blieben letztlich ohne Relevanz im Islam; Observatorien wurden geschleift oder verfielen nach wenigen Jahrzehnten und das geozentrische Ptolemäus Modell wurde im Islam teilweise bis ins 19. Jahrhundert beibehalten. Wie die Epizykeln oder Sphären, z.B. mit sem ‘tusi couple’ korrigiert und erweitert wurde, wird sehr ausführlich dargelegt. Nasir Al-din al-Tusi, eine persischer Astronom, arbeitete für den dem Islam feindlichen Mongolenherrscher.
9 WESTERN ISLAM AND CHRISTIAN SPAIN; Hier wird das Astrolabium, die Alfonsinischen Tafeln ausführlich behandelt. Cordoba und die Wechselwirkung mit Byzanz wird dargelegt.
10 MEDIEVAL AND EARLY RENAISSANCE EUROPE; Im Mittelalter blieb im griechischsprachigen Byzantinischen Reich die antike astronomische Literatur weiterhin zugänglich und wurde studiert. Im lateinischsprachigen Westen hingegen stand bis zum 12. Jahrhundert nur sehr wenig von dem antiken Wissensgut zur Verfügung. Die wenigen anderen erhaltenen antiken Werke zur Astronomie wurden in den Klöstern kopiert, mit der beginnenden Scholastik im 11. Jahrhundert auch zunehmend kommentiert. Ganz besonders schön im Buch, der Exkurs zu Dante, mit seiner poetischen Beschreibung des Weltmodells von Aristoteles.
11 COPERNICUS’ PLANETARY THEORY;Die europäische Astronomie erhielt durch die Arbeiten von Nicolaus Copernicus eine neue Orientierung. Nach Beobachtungen des Mondes gegen den Hintergrund der Fixsterne zweifelte er am geozentrischen Weltbild und arbeitete ein Modell aus, in dem die Sonne im Mittelpunkt des Kosmos steht. 1543 stellte er es in seinem Buch ‘De Revolutionibus Orbium Coelestium’ vor. Seine Modelle werden von John David North sehr genau beschrieben. Inwieweit Kopernikus über Umwege Kenntnis von den Leistungen der arabischsprachigen Astronomie hatte, ist nicht bekannt und letztlich nicht wichtig für den revolutionäre Bruch mit dem geozentrischen System. Das Buch ‘The Rise of Early Modern Science: Islam, China and the West’ und die Quelltexte von Kopernikus kann ich zur Vertiefung und richtigen Bewertung empfehlen.
12 THE NEW EMPIRICISM; Auf Basis der genauen Daten von Tycho Brahe der Marsbahn, und nachdem Johann Bayer den ersten neuzeitlichen Sternkatalog (Uranometria) veröffentlicht hatte, beschrieb der nach North erste moderne Astronom Johannes Kepler in seinem Buch ‘Astronomia Nova’ das nach ihm benannte 1. und 2. keplersche Gesetz der Planetenbewegungen. Nun lag nicht nur eine korrekte Beschreibung der heliozentrischen Realität mit elliptischen Bahnen vor, sondern das Modell war erstmals genauer als das Ptolemäus Modell. Beschrieben wird die Erfindung und Weiterentwicklung der Fernrohre im 17. Jahrhunderts, welche die Zeitenwende der Astronomie besiegelte. Galileo Galilei entdeckte mit dessen Hilfe die vier inneren Jupitermonde und die Phasen der Venus. Besonders gefiel mir wie Keplers ‘alchemistische’ Seite mit seinen Leistungen in Verbindung gebracht wurde. Ein entscheidender Beweis war ja zu dieser Zeit weder theoretisch, noch praktisch möglich. Behandelt werden Giovanni Riccioli und die erste Mondkarte und Christiaan Huygens und Giovanni Domenico Cassini’s Entdeckungen.
13 THE RISE OF PHYSICAL ASTRONOMY; Das Kapitel geht auf Newton insbesondere das 1687 erschienenen epochalen Werk Philosophiae Naturalis Principia Mathematica ein, das die keplerschen Gesetze auf seine Theorie der Gravitation zurückführte, und seine Erfindung des Spiegelteleskops. Newton folgerte in seiner Principia, dass Kometen sich ähnlich den Planeten, aber in langgestreckten Ellipsen um die Sonne bewegen
14 NEW ASTRONOMICAL PROBLEMS; Nochmals werden Newton und Herschel angesprochen, der die Uranusmonde und die Venustransits am 6. Juni die erste außerirdische Atmosphäre erkannt. Der Planet Uranus wurde nun als Planet erkannt. Halley wird hauptsächlich durch seine Kometen errinnert. Des weiteren wird auf Bradley und die Parallaxen und Halley’ s Eigenbewegung der Fixsterne eingegangen. Auch hier wieder ein sehr schöner Exkurs zu Immanuel Kants ersten Theorien über eine rein aus mechanischen Vorgängen resultierende Entstehung unseres Sonnensystems.
15 PRECISION AND THE NEW ASTROPHYSICS; In dieser Epoche entwickelte sich das Wissen um die physikalischen Grundlagen der astronomisch beobachteten Himmelserscheinungen. Das Kapitel beschreibt auch die Ablösung des Auges als Beobachtungsinstrument durch die Fotografie.
16 GALAXIES, STARS, AND ATOMS; Die Antwort auf die Frage, was in Sternen vorging, und wie sie durch Wasserstoff-Fusion aufleuchten und brennen, bis ihr Wasserstoffvorrat thermonuklear ausgebrannt ist, wird mit dem Hertzsprung-Russell-Diagramm beschrieben. 1929 legte Hubble überzeugend einen linearen Zusammenhang zwischen Rotverschiebung und Entfernung von Galaxien dar. Der Zeitpunkt, zudem rechnerisch die Expansion des Weltalls begonnen hat (Urknall)wird errechnet.
17 THE RENEWAL OF COSMOLOGY; Albert Einstein lieferte mit seiner speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie die Grundlage für viele Theorien der modernen Astrophysik. So basiert beispielsweise die die genannte Kernfusion auf der Äquivalenz von Masse und Energie, bestimmte extreme Objekte wie Neutronensterne und Schwarze Löcher bedürfen der allgemeinen Relativitätstheorie zur Beschreibung und auch die Kosmologie basiert in weiten Teilen auf dieser Theorie. Die Ausbreitung des Universums mit. erste Hinweise auf die Existenz interstellarer Materie werden besprochen.
18 RADIO ASTRONOMY: Beschrieben wird der erster Radarkontakt mit der Entdeckung der 3K-Hintergrundstrahlung (‘Echo des Urknalls’, und 1956 Erstempfang von Radiostrahlung elektrischer Entladungen aus der Venusatmosphäre.
19 OBSERVATORIES IN SPACE; Mit dem Beginn der Raumfahrt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bekam die Astronomie Gelegenheit, einige im Sonnensystem gelegene Forschungsgegenstände direkt aufzusuchen. Der Wegfall der Beschränkungen der Erdatmosphäre, mit durch satellitengestützten Observatorien Ultraviolettastronomie, Röntgenastronomie und der Infrarotastronomie schuf mit der visuellen Astronomie wie dem Hubble-Weltraumteleskop neue Beobachtungsmöglichkeiten.
20 MACROCOSM AND MICROCOSM; Hier sind wir in der moderen Astronomie mit Hawking und nichtstellaren Himmelskörpern außerhalb unseres Planetensystems. Behandelt werden die beschleungte Ausbreitung des Universum und die Erklärungen durch und Dark Matter und Dark Energy, einer Art hypothetischen Antischwerkraft.

Ptolemaic system

In the Ptolemaic system, as shown below the planets and sun moved in small mini-orbits, known as epicycles, within a larger, greater orbit around the earth, was comprised in order from closest to farthest as Mercury, Venus, Sun, Mars, Jupiter, and Saturn.

By means of this construction, al-Tūsī succeeded in adding value to the Ptolemaic geocentric modei, producing a system in which all orbits are described but still an uniform circular motion round the earth. Most historians of Islamic astronomy believe that the knowlegde developed at Marāgheh found their way to Europe (perhaps via Byzantium) and provided Nicolaus Copernicus (1473–1543) with inspiration for his usage of the Tusi Couples. It has to be noted, that this may be likely, but hat little to do with the real revolution of the heliozentric model not speaking with the introduction of the elyptic curves. Nor was the tusi couple, or Kopericus model accurate. Due to Ptolemaic system ability to fairly accurately predict the paths of the observable planets in the sky, it remained widely accepted well after Copernicus defined  the Heliocentric theory. Even then, Ptolemy’s system was still better able to explain the motions of the planets.

Also Galileo’s support of a heliocentric theory of Copernicus model, was with the  the wrong arguments.  It was not until the later addition of Kepler’s laws of motion and elliptic orbits until the Heliocentric theory fell neatly into place.Only Kepler provided later the mathematic laws, and broke the 2000  year slavic usage of circles, which made the heliocentric model more accurate than the Ptolemaic model.

Copernican system

There is a common misconception that the Copernican model did away with the need for epicycles. This is not true, because Copernicus was able to rid himself of the long-held notion that the Earth was the center of the Solar system, but he did not question the assumption of uniform circular motion. Thus, in the Copernican model the Sun was near at the center, but the planets still executed uniform circular motion about it. As Kepler discoveredr, the orbits of the planets are not circles, they are actually ellipses. As a consequence, the Copernican model, with it assumption of uniform circular motion, still could not explain all the details of planetary motion on the celestial sphere without epicycles. The difference was that the Copernican system required many fewer epicycles than the Ptolemaic system because it moved the Sun nearly to the center and needed it for different reasons. In the Copernican system, it can be seen then that epicycles are unnecessary as a means to explain retrograde motion. His actual reason for this was because planetary observations indicated that even when the slowing down and speeding up of the observed planets due to retrograde motion was precisely accounted for, the planets still nevertheless did not seem to travel at uniform speed about the sun. Rather, the observations clearly demonstrated that they appeared to travel faster through space when closer to the sun and slower when further away from it. Indeed, this noted fact that the planets did not maintain a constant distance from the sun at all times in their orbits led Copernicus to offset his major orbital circles so that they were not precisely centred on the sun. Thus, in holding fast to his circles, and through his conviction that the speed of the planets was uniform, he was forced to retain small planetary epicyclical orbits as a subtle way to account for the continued presence of their apparent non-uniform motion about the sun. This was really nothing more though than a mathematical manipulation employed in order not to have to discard the primary aspects of his system; to allow it to better match actual observations; and also to allow him to claim that any observed non-uniform motion was not real, but illusory. A planet in orbit about the sun is travelling anti-clockwise in its epicycle and also anti-clockwise in its main orbital circle; the centre of the smaller circle moving in uniform motion upon the circumference of the larger circle. When positioned at P1 the combined speeds of both ‘orbital circles’ are pointed in the same direction and thus are added.  The picture below (middle) from the book III chapter 4 is often referred as a plantary model similar to al Tusi as it bears indeed some resemblance. Hoewever,  its pupose is just to show “How the reciprocal movement or movement of liberation is composed of circular movements. The models for inferior and superior planets of copernicus are quite differently – shown below on the left (Venus) and below right (Mars).  I fail to see, why a  heliocentric model using ephicycles needs help of an geocentric mode using hypocycloids as some Islamic historians claim.

This necessitates that the planet is at this moment travelling at its fastest in orbit about the sun. From this initial position, as the planet moves yet further about the sun on its main circle, the uniform speed of the planet in its epicycle is such that by completing half of its main orbit about the sun, reaching point P2, it has completed one full orbit of its epicycle. At this point, the main orbit is counter to the direction of that of the epicycle, and thus the planet, at its most extreme position from the sun, is travelling at its slowest. If one were to plot the actual path of one full orbit about the sun, the planet would be found to trace out an elongated circular path as opposed to an exact circle. Such is the result of combining two uniform circular orbits in the proscribed manner. Upon the issue of system accuracy, one should note that the Copernican system actually afforded mostly a lesser level of precision than that of the Ptolemaic system. Indeed, Copernicus’s continued use of epicycles was in fact necessary simply to allow it to achieve the same level of accuracy as was present under the Ptolemaic system. Without them, although the general ordering of the planets about the sun would have been correct, the predictive power of the system would have been even weaker. Whether Earth centred or sun centred, it is impossible to know which if any is based upon truth.

 The Astronomia nova is a book, published in 1609, that contains the results of the astronomer Johannes Kepler’s ten-year long investigation  provided strong arguments for heliocentrism and contributed valuable insight into the movement of the planets and provided better results and accuracy.

The orbit of every planet is an ellipse with the Sun at one of the two foci. A line joining a planet and the Sun sweeps out equal areas during equal intervals of time.The square of the orbital period of a planet is directly proportional to the cube of the semi-major axis of its orbit.

 

 

In 1623, Kepler at last completed the Rudolphine Tables.In 1628, following the military successes of the Emperor Ferdinand’s armies under General Wallenstein, Kepler became an official advisor to Wallenstein just like al Tusi to the mongolian emperor.

Syrian, Arabic and Persian Astronomers

 Syrian, Arabic and Persian Astronomers writing in arabic at that time did certnainly more than simply read and fine tuning Ptolemy. However, they never questioned geocentricity. According to the philosophers, celestial bodies were supposed to move in circles , the ideal form and with uniform speeds. But the complexity of Ptolemy’s attempt to explain the very ununiform motions of planets and the Sun as seen from Earth was marred by corrections like orbits within orbits, known as epicycles, and geometrical modifications. Al-Tusi  was just adding pairs of cleverly designed epicycles to each orbit to Ptolemy’s model. The conservatives in  islamic culture up today still favorsthe geocentric model, never having the fundamental will to break up religion doctrin and science. Arab science succeeded more in pragmatic applications as it did in theoretical concepts. Although the Babylonians, Indians and Egyptians had astronomical observatories, those founded under Mongole (not islamic) rulers in Maragha and Samarkand  were sophisticated, equipped with an impressive array of astrolabes, sundials, sextants, celestial globes and armillary spheres.

Commanded by the Koran to conquer and and utilize all resources, and inspired by a treasure trove of ancient Greek learning, Muslims took over a Syrian, Jewis and Christian intellectuals and knowledge. Later the Chinese and Indian Science was adopted. The Arabic language must be used as official language of the oppressors. The rise of Arabic to the status of a major world language is inextricably intertwined with the rise of Islam. Muhammad , the prophet entrusted by God to deliver the Islamic message, Arabic had become the official language of a world empire whose boundaries stretched from the Oxus River in Central Asia to the Atlantic Ocean, and had even moved northward into the Iberian Peninsula of Europe. Some scientists and historians call for an ”Islamic science”, but most argue succesfully that a religious conservatism in the East has dampened the skeptical spirit necessary for good science. ”Civilizations clash,” Islam is an example of that. When Muhammad’s armies swept out from the Arabian peninsula in the seventh and eighth centuries, annexing territory from Spain to Persia, they also annexed the works of Plato, Aristotle, Democritus, Pythagoras, Archimedes, Hippocrates and other Greek thinkers. The largely illiterate Muslim conquerors turned to the local intelligentsia to help them govern.Renaissance thinkers sought out in Europe’s monastic libraries and this crumbling Byzantine Empire and Greek and Arabic works of natural sciences, philosophy and mathematics. The transmission of the Arabic, Persian and Indian astronomy (and astrology),did indeed exist, and was important but used many routes.

After the fall of the Western Roman Empire in the late 5th century, the Byzantine and Persian Empires dominated the world scene. The Byzantine Empire, centered at Constantinople, maintained complex relations with the Eastern Orthodox Catholic Church. Within this reign, Greek remained a common language among the native tongues of the Syrians and Arabs. Because Greek continued to be spoken and scholars still had a direct access to many Hellenistic libraries. In fact, the era following the fall of Rome and preceding the rise of Islam was the age of Byzanz. The famous library at Alexandria  was burned by invading Arabs in the 8th century. When we speak of the fall of the Roman Empire, we should not forget that in fact only the western portion of that empire succumbed to the Germanic invaders. In the east, the eastern Roman, or Byzantine, Empire stood for a thousand years as a citadel against the threats of expansion by the Muslims until 1453. The Byzantine Empire made great contributions to civilization: Greek language and learning were preserved for posterity; the Roman imperial system was continued and Roman law codified; the Greek Orthodox church converted some slavic peoples and fostered the development of a splendid new art. Situated at the crossroads of east and west, Constantinople acted as the disseminator of culture for allpeoples who came in contact with the empire. Called with justification “The City,” this rich and turbulent metropolis was to the early Middle Ages what Athens and Rome had been to classical times until it was laid in ashes. Little primary ressources of Byzant contribution to science are therfore available, and its place inr the history has been written by the victors.

In the early seventh century (610-645) Emperor Heraclius in Constantinople took an interest in astronomy and he, or his astronomer Stephanus produced a commentary on Ptolemy’s “Handy Tables”. It was not a climate that astronomy or any scientific study could thrive. Instead, the few educated people who could preserve some of the books and knowledge of the past, looked back on Ptolemy’s achievements in awe and reverence. However, a new empire was now expanding, this was the empire of Islam. The Prophet Mohammed (570-632) and his followers the Caliphs had built up a vast empire, which included Egypt, Syria and Mesoptamia. The common language of the empire was Arabic, the language of the Koran. The Abbasid Caliphs built themselves a new capital in 762, this was Baghdad. In this very early period, Arabic astronomy was influenced by Indian astronomy. Indian astronomy had been influenced by Greek ideas from the time of Alexander the Greats conquests in the east.

From the 750’s onwards the use of paper was introduced into the Islamic dominated countries from China. This made books much cheaper to produce and encouraged scholarship. In Western Europe books were made using parchment which made them enormously expensive. In the eigth and ninth centruries the Almagest was translated first into Syriac. Jews, and Christians participated in the state of Dimmnih, significantly to art, medicine and philosophy, which endured for at least 500 years and spread from Spain to Persia. The requirement that Muslims face in the direction of Mecca when they pray, for example, required knowledge of the size and shape of the Earth.

Astronomy reached its zenith, at least from the Western perspective, in the 13th and 14th centuries, when al-Tusi and his successors pushed against the limits of the Ptolemaic world view that had ruled for a millennium. But the East had no need of heliocentric models of the universe. All motion being relative, it was irrelevant for the purposes of Muslim rituals whether the sun went around the Earth or vice versa. Among other things, the Islamic empire began to be whittled away in the 13th century by Crusaders from the West and Mongols from the East. Subsequently, science still lags in the Muslim world. Israel, has almost twice as many scientists as the Muslim countries put together. The attitude of conservative Muslims to science was not so much hostile as schizophrenic, wanting its benefits but not its world view. They may apply modern technology, but they don’t deal with issues of religion and basic science.” One response to the invasion of Western science, said the scientists, has been an effort to ”Islamicize” science by portraying the Koran as a source of scientific knowledge. The truth is ‘Science is international, there is no such thing as Islamic science. Science is like building a house. Each builder puts up a stone. These stones do not have religion, even if the person has. It’s irrelevant, the relion of the builde who put up the block. Kepler was Protestant working for an (kind of) catholic general. Hulagu Khan, the grandson of Genghis Khan, hardly a Muslim, built the Maragha observatory in what is now northwestern Iran. The observatory at Maragha was built to accomodate al-Tusi who change three times his religion and worked eagerly for the destroyer of the Islam empire. There is no question, that at that time astronomy and science flourished in the islamic dominated countries. The truth it was based on the Chinese, Indian, and Christian roots and ocal intelligentsia in countries under Islamic control responsible not Islamic science.

Sources:

The Rise of Early Modern Science – Islam, China and the West, Huff, Toby E.

The Biographical Encyclopedia of Astronomers,Springer Reference. New York: Springer, 2007 (via web)

Astronomy and astrology in the medieval Islamic world, Edward Stewart Kennedy
Cosmos An illustrated history of astronomy and cosmology, John David North

On the revolution of heavenly spheres (Niclolaus Copernicus)

The Fontana history of astronomy and cosmology, John David North (German Translation)

Aristote au Mont-Saint-Michel, Sylvain Gouguenheim (German Translation)

Sources by excepts:

Astronomy in the service of Islam, David A. King

Islamic astronomical instruments ,David A. King
A History of Arabic Astronomy, George Saliba

Digital International Astrology Library